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Etiketten aus Google Sheets drucken — Ohne Add-ons

Genug von umständlichen Google-Sheets-Add-ons, die Berechtigungen verlangen, die Formatierung zerstören und Geld kosten? OpenLabelMaker nimmt einen CSV-Export aus Ihrer Google-Tabelle und erstellt daraus perfekt formatierte Etiketten. Keine Erweiterungen, kein Konto, keine Kosten.

Das Problem mit Google-Sheets-Add-ons

Um Etiketten aus Google Sheets zu drucken, empfehlen die meisten Anleitungen ein Add-on wie Avery Label Merge, Labelmaker oder Foxy Labels. Die Probleme:

Benötigt Berechtigungen
Add-ons fordern Zugriff auf alle Ihre Google-Drive-Dateien und Kontakte.
Kostenpflichtige Funktionen
Kostenlose Versionen begrenzen die Etikettenanzahl. Mehr als 20 Etiketten? Bitte zahlen.
Eingeschränktes Design
Nur einfache Textformatierung. Keine Barcodes, Bilder oder präzises Layout.
Funktioniert nach Updates nicht mehr
Google-API-Änderungen machen Add-ons regelmäßig für Wochen unbrauchbar.

So drucken Sie Etiketten aus Google Sheets mit OpenLabelMaker

1

Google-Tabelle als CSV exportieren

In Google Sheets: Datei → Herunterladen → Kommagetrennte Werte (.csv). Das war’s — Ihre Daten verlassen Google und bleiben auf Ihrem Computer.

2

Editor öffnen und Etikettengröße wählen

Gehen Sie zu openlabelmaker.com/editor/ und wählen Sie Ihr Etikett — Avery Zweckform L7160, DYMO 99012 oder eine der 250+ integrierten Größen.

3

CSV importieren

Klicken Sie auf Daten importieren → Datei hochladen und wählen Sie Ihre CSV-Datei. Ihre Spaltenüberschriften werden zu Feld-Tags: {Name}, {Address}, {City}.

4

Etikett gestalten

Fügen Sie Textelemente hinzu und setzen Sie Ihre Feld-Tags ein. Wählen Sie aus 158 Schriftarten, passen Sie Größen an, fügen Sie Bilder oder Barcodes hinzu. Die erste Datenzeile wird live auf der Arbeitsfläche angezeigt.

5

Exportieren und drucken

Klicken Sie auf Exportieren → Serien-PDF. Jede Zeile Ihrer Tabelle wird zu einem eigenen Etikett. Bei Bogenetiketten (Avery Zweckform L7160 usw.) werden die Etiketten automatisch auf der Seite angeordnet. PDF drucken.

Warum das besser ist als Add-ons

FunktionGoogle-Sheets-Add-onsOpenLabelMaker
KostenKostenlose Version begrenzt; Bezahlpläne 5–30 €/Jahr100 % kostenlos, unbegrenzt
BerechtigungenVoller Google-Drive-ZugriffKeine — läuft im Browser, Daten bleiben lokal
Design-WerkzeugeNur einfacher Text158 Schriftarten, Bilder, Barcodes, QR-Codes, Farben
EtikettengrößenJe nach Add-on verschieden250+ integriert (Avery Zweckform, DYMO, Brother, Zebra)
Barcodes/QRNicht unterstütztCode 128, EAN, UPC, QR — dynamisch pro Zeile
Offline nutzbarNeinJa (nach dem Laden)

Funktioniert mit allen gängigen Etikettengrößen

Jetzt Google-Sheets-Etiketten drucken

CSV aus Google Sheets exportieren, in OpenLabelMaker importieren, drucken. Fertig.

Editor öffnen →

100 % kostenlos · Kein Konto nötig · Keine Add-ons · Ihre Daten bleiben privat

FAQ

Kann ich eine Google-Sheets-URL direkt verwenden?

Ja! OpenLabelMaker unterstützt auch das direkte Einfügen einer Google-Sheets-Freigabe-URL — kein CSV-Export nötig. Die Tabelle muss auf “Jeder mit dem Link kann ansehen” eingestellt sein. Klicken Sie auf Daten importieren → Tab Google Sheets → URL einfügen.

Verlassen meine Daten meinen Computer?

Nein. Wenn Sie eine CSV-Datei hochladen, wird sie vollständig in Ihrem Browser verarbeitet. Es werden keine Daten an einen Server gesendet. Bei der Google-Sheets-URL-Funktion wird die Tabelle direkt von Ihrem Browser abgerufen.

Was passiert, wenn meine Google-Tabelle Hunderte von Zeilen hat?

Kein Problem. OpenLabelMaker verarbeitet Tausende von Zeilen. Jede Zeile wird zu einem eigenen Etikett im exportierten PDF. Bei Bogenetiketten wie Avery Zweckform L7160 (21 pro Bogen) ergeben 300 Zeilen ca. 15 Bögen.

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