Startseite Beste kostenlose Etiketten-Programme 2026
Aktualisiert Maerz 2026

Die 7 besten kostenlosen Etiketten-Programme 2026

Wir haben jedes kostenlose Etiketten-Programm getestet, das wir finden konnten — browserbasiert, Desktop und mobil. Hier ist ein ehrlicher Vergleich von Funktionen, Druckerunterstuetzung und Bedienkomfort. (Ja, wir sind voreingenommen — aber wir sind auch transparent.)

Schnellvergleich

Tool Plattform Barcodes Seriendruck Etikettengroessen Konto erforderlich Preis
🏆 OpenLabelMaker Browser ✓ 7 Typen 500+ Nein Kostenlos
Canva Browser Generisch Ja Kostenlosmium
DYMO Connect Win/Mac Eingeschraenkt Nur DYMO Ja Kostenlos
Avery Design & Print Browser Nur Avery Ja Kostenlos
Brother P-touch Editor Win/Mac Nur Brother Nein Kostenlos
Labeljoy Win Viele Nein Kostenlosmium
Google Docs Browser Manuell Eigenbau Ja Kostenlos
🏆

1. OpenLabelMaker

Unsere Empfehlung

Volle Transparenz: Das ist unser eigenes Tool. Aber wir haben es entwickelt, weil jede andere kostenlose Loesung gravierende Einschraenkungen hatte. Das macht den Unterschied:

✅ Vorteile

  • • 500+ Etikettengroessen (DYMO, Brother, Zebra, Avery Zweckform, HERMA, Rollo...)
  • • 7 Barcode-Formate + QR-Codes
  • • Serienetiketten aus Excel/CSV/Google Sheets
  • • 158 Schriftarten, Drag-and-Drop-Editor
  • • Kein Konto, kein Download, 100% privat
  • • Laeuft auf jedem Betriebssystem inkl. Chromebook

❌ Nachteile

  • • Kein mobiloptimierter Editor (Tablets funktionieren, Smartphones sind eng)
  • • Kein Cloud-Speicher (nur lokaler Browserspeicher)
  • • Keine direkte Druckeranbindung (verwendet PDF → Drucken)
  • • Neueres Tool — kleinere Community als etablierte Alternativen

2. Canva

Canva ist das Standard-Designtool fuer Nicht-Designer. Es bietet schoene Vorlagen und einen intuitiven Editor. Aber es ist ein Allzweck-Tool — nicht fuer Etiketten gebaut.

✅ Vorteile

  • • Schoene Vorlagen und Stockfotos
  • • Sehr einfach zu bedienen
  • • Ideal fuer dekorative Etiketten (Hochzeit, Party)

❌ Nachteile

  • • Keine Barcode-Unterstuetzung
  • • Kein Seriendruck
  • • Keine druckerspezifischen Etikettengroessen (DYMO, Brother, Zebra)
  • • Konto erforderlich (Google oder E-Mail)
  • • Beste Funktionen hinter Pro-Abo (ca. 12 €/Monat)

Ideal fuer: Dekorative Etiketten, bei denen Design wichtiger ist als Praezision. Vollstaendiger Vergleich →

3. DYMO Connect

Die offizielle Software fuer DYMO-LabelWriter-Drucker. Sie funktioniert — wenn sie funktioniert. Beruechtigt fuer Abstuerze, Ressourcenverbrauch und Kompatibilitaetsprobleme.

✅ Vorteile

  • • Direkte Druckeranbindung (sendet Etiketten nativ)
  • • Integriertes Adressbuch und Kontakte
  • • Datenbankanbindung fuer Seriendruck

❌ Nachteile

  • • Haeufige Abstuerze und Haenger
  • • 400 MB+ Download mit Hintergrunddiensten
  • • Nur Windows und macOS (kein Chromebook/Linux)
  • • Erfordert jetzt ein DYMO-Konto
  • • Funktioniert nur mit DYMO-Druckern

Ideal fuer: Nutzer, die native DYMO-Druckerkommunikation benoetigen. Vollstaendiger Vergleich →

4. Avery Design & Print Online

Averys kostenloser Online-Editor zum Gestalten von Etiketten auf Avery-Zweckform-Produkten. Gut gemacht, aber auf das Avery-Oekosystem beschraenkt.

✅ Vorteile

  • • Professionelle Vorlagen fuer jedes Avery-Zweckform-Produkt
  • • Seriendruck aus Tabellen
  • • Barcode-Unterstuetzung
  • • Browserbasiert

❌ Nachteile

  • • Nur Avery-Etikettengroessen (kein DYMO, Brother, Zebra)
  • • Avery-Konto erforderlich
  • • Lenkt zum Kauf von Avery-Produkten
  • • Langsamerer Editor mit Werbung

Ideal fuer: Nutzer, die bereits Avery-Zweckform-Boegen kaufen und passende Vorlagen wollen. Vollstaendiger Vergleich →

5. Brother P-touch Editor

Brothers Desktop-Software fuer P-touch- und QL-Etikettendrucker. Funktionsreich, aber nur Windows/Mac und ausschliesslich fuer Brother.

✅ Vorteile

  • • Leistungsstarker Editor mit erweiterten Layout-Optionen
  • • Datenbankanbindung fuer Seriendruck
  • • Gute Barcode-Unterstuetzung
  • • Kein Konto erforderlich

❌ Nachteile

  • • Nur Windows und macOS
  • • Funktioniert nur mit Brother-Druckern
  • • Schwere Desktop-Anwendung
  • • Lernkurve fuer erweiterte Funktionen

Ideal fuer: Brother-Drucker-Besitzer, die erweiterte Datenbankanbindung benoetigen. Vollstaendiger Vergleich →

6. Labeljoy

Ein Desktop-Etikettendesigner fuer Windows mit kostenloser Basisstufe. Ordentlicher Editor, aber die Gratisversion hat Einschraenkungen und es ist rein Windows-basiert.

✅ Vorteile

  • • 6.000+ integrierte Etikettenvorlagen
  • • Datenbankanbindung (Excel, Access, CSV)
  • • Gute Barcode-Unterstuetzung

❌ Nachteile

  • • Nur Windows
  • • Gratisversion auf 5 Datensaetze pro Seriendruck begrenzt
  • • Vollversion kostet 59–199 €
  • • Veraltete Oberflaeche

Ideal fuer: Windows-Nutzer, die datenbankgestuetzten Etikettendruck brauchen und bereit sind zu zahlen.

7. Google Docs (Eigenbau-Etiketten)

Manche nutzen Google Docs mit einer Tabellenlayout-Loesung fuer Etiketten. Funktioniert fuer einfache Adressetiketten, ist aber umstaendlich und zeitaufwaendig.

✅ Vorteile

  • • Kostenlos (Google-Konto)
  • • Cloudbasiert, kollaborativ
  • • Avery-Add-on fuer einfachen Seriendruck verfuegbar

❌ Nachteile

  • • Kein Etiketten-Tool — man kaempft mit dem Layout
  • • Keine Barcode-Unterstuetzung
  • • Ausrichtung ist Versuch und Irrtum
  • • Keine druckerspezifischen Etikettengroessen

Ideal fuer: Schnelle Einmal-Adressetiketten, wenn Google Docs bereits geoeffnet ist.

Das Fazit

Wenn Sie ein kostenloses Etiketten-Programm brauchen, das mit jedem Drucker funktioniert (nicht nur einer Marke), in jedem Browser laeuft (inkl. Chromebook), Barcodesunterstuetzt und Seriendruck aus Tabellen beherrscht — ist OpenLabelMaker 2026 die beste verfuegbare Option.

Wenn Sie nur eine Druckermarke nutzen und native Desktop-Integration bevorzugen, ist die Herstellersoftware (DYMO Connect, Brother P-touch) eine sinnvolle Wahl — rechnen Sie aber mit Ressourcenverbrauch und Plattform-Einschraenkungen.

Fuer rein dekorative Etiketten (Hochzeiten, Feiern) ist Canva in Sachen Designqualitaet schwer zu schlagen — kann aber keine Barcodes und keine druckerspezifischen Groessen.

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